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CESIS 2018
20.02.18 - 21.02.18
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In Kassel

Search Marketing Expo 2018
20.03.18 - 21.03.18
In München, ICM – Internationales Congress Center

New Release 486121225 500

Die neueste Version der DeskCenter Management Suite ermöglicht jetzt Lizenzmanagement für SAP und andere Softwarepakete unter einer gemeinsamen Oberfläche. Anwender können damit die Nutzung ihrer Lizenzen vollautomatisch messen und somit ihre Software-Investitionen optimieren. 

Zudem bildet DeskCenter ab sofort auch Lizenzdaten für Office 365 ab, was IT-Verantwortlichen den Umstieg in die Cloud vereinfacht. Die neu gestaltete Lizenzbilanz ermöglicht außerdem komplexeste Szenarien zu managen. Die DeskCenter Solutions AG hat im neuen Release besonderen Wert auf ein zentrales, automatisiertes IT-Management gelegt. 

Die wesentlichen Neuerungen der DeskCenter Management Suite 10.5 im Überblick:

Lizenzkostenoptimierung mit integriertem SAP- und Office 365-Lizenzmanagement

IT-Verantwortliche müssen ihre SAP-User anhand ihres Nutzungsverhaltens den Named-User-Lizenzkategorien zuordnen. Mit DeskCenter gelingt dies ganz einfach. Die Lösung überwacht und optimiert die Lizenzverteilung permanent – und das weitgehend automatisiert. Dies senkt nicht nur den Arbeitsaufwand in der IT, sondern vor allem die Lizenz- und Wartungskosten. Obendrein gewährt dies die nötige Rechtssicherheit und Transparenz im Rahmen der SAP-Systemvermessung. Um dies unter einer zentralen Benutzeroberfläche zu ermöglichen, hat DeskCenter die Lösung für SAP-Lizenzmanagement seines Partners VOQUZ integriert.

Außerdem bildet DeskCenter ab sofort Microsoft Office 365 im zentralen Lizenzmanagement ab. Die Suite deckt noch existierende Geräte-basierte Office-Lizenzen eines Users auf und vermeidet so kostspielige Doppellizenzierungen. Somit haben Lizenzmanager sämtliche gebuchten Pläne und lizensierten Benutzer an einer Stelle im Blick und erhalten darüber künftig auch eine optimierte Darstellung der Aktivitäten der Office 365-Benutzer.

Erweiterte Serverinventarisierung erhöht IT-Sicherheit 

DeskCenter hat außerdem die Inventarisierung für Server erweitert, um schnellstmöglich potenzielle Sicherheitsrisiken zu identifizieren. Das neue Release erkennt nun auch, welche Geräte auf Terminal- und Citrix-Server zugreifen beziehungsweise welche Devices von der DHCP-Serverinfrastruktur eine IP-Adresse beziehen. Durch einen Abgleich mit dem autorisierten Bestand werden unbekannte Devices und Geräte der „Schatten-IT“ aufgedeckt. Nach Bedarf können diese dann in die stetige Inventarisierung mit aufgenommen werden.

Compliance und Transparenz dank erweiterter Lizenzbilanz

Mit dem neuen Release hat DeskCenter erneut den Umfang seiner Lizenzbilanz erweitert. Die neue Bilanz bildet jetzt auch komplexe Szenarien wie Downgrades oder Second-Use-Rechte ab. Außerdem bietet sie eine Archivfunktion an. Die hier hinterlegten Lizenzbilanzstände lassen sich in der Rückschau nach einzelnen Herstellern, Produkten, Verträgen, Abteilungen, Standorten oder Kostenstellen filtern.

Software produktiver verteilen 

Bei der Betriebssystemverteilung können nun an unterschiedlichen Stellen des Roll-out-Prozesses Tasks automatisiert ausgeführt werden. So lässt sich die Betriebssysteminstallation flexibel gestalten, beispielsweise kann Bitlocker zur Verschlüsselung der Festplatte aktiviert werden. Weitere Automatisierungsmöglichkeiten beim Deployment ermöglichen die neuen Partitionierungstemplates und die überarbeitete Integration der Softwarepakete in den Betriebssystem-Roll-out-Prozess im Zusammenspiel mit den UEFI-Secure-Boot-Funktionen.

Im Rahmen eines Software-Roll-outs lassen sich jetzt auch mehrere Software-Zusammenstellungen zu Bundles kombinieren. Dies ermöglicht unter anderem, dass sich mehrere Applikationen mit nur einem Klick gleich hintereinander installieren lassen. Insgesamt hat DeskCenter die automatisch ausführbaren Aktionen bei der Software-Verteilung nochmals wesentlich erweitert. Zusätzlich zu bereits bestehenden Überprüfungen der Registry oder auf vorhandene Lizenzen, lassen sich nun beispielsweise auch Systemzustände und Active-Directory-Sicherheitsgruppen vor einer Installation prüfen. Ferner ist es möglich in den Workflows der Software-Verteilung getaktete UMTS-Verbindungen zu erkennen, Status- oder Warn-Emails zu versenden oder automatisch Tickets im Helpdesk anzulegen, um somit eine nahtlose Integration des Deployments in das IT Service Management zu erhalten. 

www.deskcenter.com

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